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Fischer, K. I., Liegl, G., Rose, M. & Nolte, S. (2016). Moderne testtheoretische Ansätze zur Messung gesundheitsbezogener Lebensqualität. Entwicklung und Anwendung computer-adaptiver Tests. Pflege und Gesellschaft, 21 (2), 130-144.

22. September. 2016 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Fischer, K. I., Liegl, G., Rose, M. & Nolte, S. (2016). Moderne testtheoretische Ansätze zur Messung gesundheitsbezogener Lebensqualität. Entwicklung und Anwendung computer-adaptiver Tests. Pflege und Gesellschaft, 21 (2), 130-144.

Die Entwicklung und Anwendung computeradaptiver Test zur Messung gesundheitsbezogener Lebensqualität mittels moderner testtheoretischer Verfahren wird beschrieben und diskutiert. Nach einem Einblick in konzeptionelle Ansätze der Lebensqualitätsmessung werden Grundzüge der modernen Psychometrie und Testtheorie skizziert sowie Entwicklung und Ablauf von computeradaptiven Testungen verdeutlicht. Abschließend werden Voraussetzungen der praktischen Anwendung und Herausforderungen im klinischen Setting beleuchtet.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0311391

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AAS-R – Revised Adult Attachment Scale

29. August. 2016 Lara Schmidt - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert für AAS-R – Revised Adult Attachment Scale

Schmidt, S., Muehlan, H. & Brähler, E. (2016). AAS-R. Revised Adult Attachment Scale. Deutsche Version [Testbox komplett mit Manual, 5 Fragebögen Version P, 5 Fragebögen Version CR, 5 Auswertungsbögen Versionen P und CR sowie Schablone (Versionen P und CR)]. Göttingen: Hogrefe.

98,00 Euro (Test komplett; Stand: 18.07.2016)

Revised Adult Attachment Scale (Informationen von der Testzentrale mit Bestellmöglichkeit)

Revised Adult Attachment Scale (englischsprachige Items und Informationen zur Auswertung von der University of California Santa Barbara)

Ravitz, P., Maunder, R., Hunter, J., Sthankiya, B. & Lancee, W. (2010). Adult attachment measures: A 25-year review. Journal of Psychosomatic Research, 69, 419-432. [PDF]

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Welker, M., Taddicken, M., Schmidt, J.-H. & Jackob, K. (Hrsg.). (2014). Handbuch Online-Forschung. Sozialwissenschaftliche Datengewinnung und -auswertung in digitalen Netzen (Neue Schriften zur Onlineforschung 12). Köln: Herbert von Halem Verlag.

29. August. 2016 Lara Schmidt - Geposted in Buch Kommentare deaktiviert für Welker, M., Taddicken, M., Schmidt, J.-H. & Jackob, K. (Hrsg.). (2014). Handbuch Online-Forschung. Sozialwissenschaftliche Datengewinnung und -auswertung in digitalen Netzen (Neue Schriften zur Onlineforschung 12). Köln: Herbert von Halem Verlag.

[592 S., EUR 38,00 (Print), EUR 32,99 (eBook), ISBN: 978-3-86962-090-9]

In Handbuchform wird über Grundlagen, Verfahren und Anwendungen von sozialwissenschaftlicher Online-Forschung informiert. Zusätzlich werden der Datenschutz und ethische Aspekte im Kontext von Online-Forschung behandelt. – Inhalt: (A) Einführung. (1) Martin Welker: Normalisierung und Ausdifferenzierung von Online-Forschung – eine Einführung. (2) Monika Taddicken und Martin Welker: Spezifizierung und Differenzierung der Online-Forschung? Themen, Methoden und Erstautoren der Fachkonferenz GOR im Zeitverlauf. – (B) Grundlagen. (3) Martin Welker: Operationalisierung, Messung und Skalierung – Spezifika der Online-Forschung. (4) Thomas Zerback und Marcus Maurer: Repräsentativität in Online-Befragungen. (5) Anja S. Göritz: Online-Panels. (6) Michael Eble, Marc Ziegele und Pascal Jürgens: Forschung in geschlossenen Plattformen des Social Web. – (C) Erhebungsverfahren. (7) Monika Taddicken und Bernad Batinic: Die standardisierte Online-Befragung. (8) Kai Kaspar, Nadine Kasten und Timo Gnambs: Qualitative Online-Befragungen. (9) Veronika Karnowski und Andreas Fahr: Die mobile Online-Befragung. (10) Patrick Rössler, Lena Hautzer und Marco Lünich: Online-Inhaltsanalyse. (11) Till Keyling: Automatisierte Inhaltsanalyse. (12) Christian Nuernbergk und Julia Neubarth: Netzwerkanalysen in der sozialwissenschaftlichen Online-Forschung. (13) Tobias Bürger und Mark Dang-Anh: Twitter Analytics. (14) Martin Welker: Logfile-Analysen: Einsatz und Problemfelder. – (D) Anwendungen. (15) Gabriele Ritter und Sven Dierks: Das AGOF-Verfahren – Herausforderungen und Weiterentwicklung. (16) Louisa Klarenberg und Holger Geissler: Online-Mitarbeiterbefragung. (17) Florian Alber und Olaf Hofmann: Kundenbefragung Online. (18) Susanne König: Online-Befragungen von Kindern. (19) Thomas Roessing, Timo Gnambs und Barbara Strassnig: Online-Experimente. (20) Frauke Zeller: Online-Forschung und Big Data. (21) Klaus Janowitz: Netnografie. (22) Patrick Brauckmann und Madeleine Baldauf: Web-Monitoring als Instrument des Vertriebs. – (E) Datenschutz und Ethik. (23) Almut Pflüger und Heiko Dobel: Datenschutz in der Online-Forschung. (24) Nele Heise und Jan-Hinrik Schmidt: Ethik der Online-Forschung.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0283820

Damrow, M. (2016). Rezension zu: Martin Welker, Monika Taddicken,Jan-Hinrik Schmidt, Nikolaus Jackob (Hrsg.): Handbuch Online-Forschung. Sozialwissenschaftliche Datengewinnung und -auswertung in digitalen Netzen. Herbert von Halem Verlag (Köln) 2014. ISBN 978-3-86962-090-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245

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Ruthven-Murray, P. & Meinelt, P. (2016). Naturwissenschaftliche Auswahltests in der Medizin erfolgreich bestehen. Optimal vorbereitet auf den HAM-Nat und weitere europäische Auswahltests. Göttingen: Hogrefe.

18. August. 2016 Lara Schmidt - Geposted in Buch Kommentare deaktiviert für Ruthven-Murray, P. & Meinelt, P. (2016). Naturwissenschaftliche Auswahltests in der Medizin erfolgreich bestehen. Optimal vorbereitet auf den HAM-Nat und weitere europäische Auswahltests. Göttingen: Hogrefe.

[301 S., EUR 49,95 (Print), EUR 42,99 (eBook), ISBN: 978-3-8017-2728-4]

Hintergrundwissen und Strategien zum erfolreichen Absolvieren naturwissenschaftlicher Tests zur Auswahl geeigneter Studierender für die Studiengänge Humanmedizin und Zahnmedizin werden in einem Vorbereitungsbuch präsentiert. Verschiedene solcher Auswahltests und deren Themenkataloge werden beschrieben, unter anderem der in Deutschland verwendete HAM-Nat, der in Österreich genutzte MedAT, der amerikanische SAT, der britische BMAT sowie verschiedene englischsprachige osteuropäische Auswahltests. Schwerpunktmäßig erfolgt Wissensvermittlung zu Fragen aus den naturwissenschaftlichen Fächern Biologie, Chemie, Physik und Mathematik anhand des Themenkataloges des HAM-Nat. Alle Themenfelder sind so aufbereitet, dass sowohl Leser mit wenig Vorwissen als auch Leser, die primär eine Auffrischung ihres Wissens in dem jeweiligen Fach benötigen, das notwendige Wissen für eine erfolgreiche Testteilnahme erhalten. Zur Überprüfung des erworbene Wissens wird ein Beispieltest mit 80 Fragen nach dem Vorbild des HAM-Nat bereitgestellt. Die Lösungen werden am Ende des Buches präsentiert. Neben der gezielten Vorbereitung auf die Teilnahme am HAM-Nat wird darauf eingegangen, wie die Teilnahme an naturwissenschaftlichen Tests grundsätzlich vorbereitet werden sollte. Hierzu wird unter anderem beschrieben, wie ein individuell passender Vorbereitungsplan erstellt werden kann, der den zeitlichen Aufwand, verschiedene Lernmethoden und -angebote und weitere wichtige Aspekte berücksichtigt. – Inhalt: (1) Einführung in das Buch. (2) Naturwissenschaftliche Auswahltests in der Medizin im Allgemeinen. (3) Die richtige Vorbereitung. (4) Naturwissenschaftlicher Teil. (5) Naturwissenschaftliche Auswahltests. (6) HAM-Nat Übungstest.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0312905

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Geue, K., Strauß, B., Brähler, E. (Hrsg.). (2016). Diagnostische Verfahren in der Psychotherapie (3., überarbeitete und erweitere Auflage) [Diagnostik für Klinik und Praxis Band 1]. Göttingen: Hogrefe.

18. August. 2016 Lara Schmidt - Geposted in Buch Kommentare deaktiviert für Geue, K., Strauß, B., Brähler, E. (Hrsg.). (2016). Diagnostische Verfahren in der Psychotherapie (3., überarbeitete und erweitere Auflage) [Diagnostik für Klinik und Praxis Band 1]. Göttingen: Hogrefe.

[545 S., EUR 79,95 (Print), Etwa 1000 Literaturang., ISBN: 978-3-8017-2700-0]

Insgesamt 111 psychodiagnostische Verfahren, die in der psychotherapeutischen Forschung und Praxis eingesetzt werden können, werden vorgestellt. Alle Instrumente sind evaluierte Verfahren zur Selbst- oder Fremdbeurteilung, die in einer deutschsprachigen Fassung vorliegen. Nach einem einheitlichen Schema werden jeweils folgende Informationen gegeben: Autor, Bezugsquelle, Vorgänger- oder Originalversionen, Kurzversionen, Kurzbeschreibung, Anwendungsbereich, Bearbeitungszeit, theoretischer Hintergrund, Bezug zur Psychotherapie, Testentwicklung, Aufbau und Auswertung, Gütekriterien, Vergleichswerte/Normen, WWW-Ressourcen, Literatur. – Inhalt: Alcohol Abstinence Self-Efficacy Scale (AASE-G); ADHS-Screening für Erwachsene (ADHS-E); Adjustment Disorder – New Module (ADNM-20) – Fragebogen zur Erfassung von Anpassungsstörungen; Allgemeine Depressionsskala (ADS); Fragebogen zu körperbezogenen Ängsten, Kognitionen und Vermeidung (AKV); Beck Angst-Inventar (BAI); Body Checking Questionnaire – Deutsche Version (BCQ); Beck Depressions-Inventar – Revision (BDI II); Befindlichkeitsskala – Revidierte Fassung (Bf-SR/Bf-SR‘); Beck-lnventar für Kognitive Schemata (B-IKS); Barratt Impulsiveness Scale – Deutsche Version (BIS-11); Berner Inventar für Therapieziele (BIT); Beschwerdenliste – Revidierte Fassung (B-LR/B-LR‘); Borderline-Persönlichkeits-Inventar (BPI); Berner Therapeuten- und Patientenstundenbogen 2000 (BTSTB-2000/BPSTB-2000); Berner Ressourceninventar (BRI); Bech-Rafaelsen-Melancholie-Skala (BRMS); Beeinträchtigungs-Schwere-Score (BSS); Bochumer Veränderungsbogen-2000 (BVB-2000); Compulsive Buying Scale – Deutsche Version (CBS-G); Childhood Trauma Questionnaire – Deutsche Version (CTQ); Dimensional Assessment of Personality Pathology – Basic Questionnaire (DAPP-BQ); Skala dysfunktionaler Einstellungen (DAS); Dresdner Körperbildfragebogen (DKB-43/DKB-35); Fragebogen zur Erfassung von Alkoholkonsummotiven (DMQ-R); Eating Attitudes Test (EAT-26D); Experiences in Close Relationships – Revised, deutsche Version (ECR-RD); Eating Disorder Examination-Questionnaire (EDE-Q); Eating Disorder Inventory-2 (EDI-2); Fragebogen zur Analyse Motivationaler Schemata (FAMOS); Fragebogen zur Beurteilung des eigenen Körpers (FBeK); Fragebogen zu dissoziativen Symptomen (FDS); Fragebogen zur Evaluation von Psychotherapieverläufen (FEP); Fragebogen zur Erfassung der Veränderungsbereitschaft (FEVER); Fragebogen zur Messung der Psychotherapiemotivation (FMP); Fragebogen zur Psychotherapiemotivation (FPTM); Fragebogen zur Sozialen Unterstützung (F-SozU); Fagerström-Test für Nikotinabhängigkeit (FTNA); Fragebogen zum zwanghaften Horten (FZH); Generalized Anxiety Disorder Scale (GAD-7); Skala zur Globalen Erfassung des Funktionsniveaus (GAF); Goal Attainment Scaling (GAF); Gießener Beschwerdebogen (GBB-24); General Health Questionnaire 28 (GHQ-28); Gruppenfragebogen (GQD); Group Rediness Questionnaire (GRQ); Gießen-Test – II (GT-II); Hospital Anxiety and Depression Scale – Deutsche Version (HADS-D); Hamilton Anxiety Scale (HAMA); Health Anxiety Scale (HAQ); Helping Alliance Questionnaire (HAQ); Hamilton Depression Rating Skala (HDRS); Hopkins-Symptom-Checkliste-25 – Deutsche Version (HSCL-25); Hamburger Zwangsinventar – Kurzform (HZI-K); Illness Attitudes Scales (IAS); Impact of Event Scale (Revidierte Form) (IES-R); Inventar zur Erfassung interpersonaler Motive (IIM); Inventar zur Erfassung interpersonaler Probleme – Deutsche Version (IIP-D); Impact Message Inventory (IMI-R); Inkongruenzfragebogen (INK); Inventar der Persönlichkeitsorganisation (IPO-2001/IPO-16); Internetsuchtskala (ISS-20); Fragebogen zur Erhebung von Kontrollüberzeugungen zu Krankheit und Gesundheit (KKG); Klinisch Psychologisches Diagnosesystem 38 (KPD-38); Lübecker Alkoholabhängigkeits- und -missbrauchs-Screening-Test (LAST); Liebowitz-Soziale-Angst-Skala (LSAS); Mehrdimensionaler Befindlichkeitsfragebogen (MDBF); Munich Eating and Feeding Disorder Questionnaire (Munich ED-Quest); Material Values Scale – Deutsche Version (MVS-G); Night Eating Questionnaire (NEQ); Need Inventory of Sensation Seeking (NISS); Obsessive-Beliefs Questionnaire – Deutsche Version (OBQ-D); Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik – Strukturfragebogen (OPD-SF); Outcome-Questionnaire-45.2 (OQ®-45.2); Skala zum Onlinesuchtverhalten (OSV-S); Panik- und Agoraphobieskala (PAS); Gesundheitsfragebogen für Patienten – Modul Somatische Symptome (PHQ-15); Gesundheitsfragebogen für Patienten – Modul Depressivität (PHQ-9); Processes of Change Alcohol – Deutsche Version (POCA-G); Psychopathic Personality Inventory-Revised – Deutsche Version (PPI-R); Persönlichkeits-Stil- und-Störungs-Inventar (PSSI); Penn State Worry Questionnaire – Past Week (PSWQ-PW); Kurze Screeningskala für Posttraumatische Belastungsstörung (PTSD-7); Ressourcenorientierte Mikroprozess-Analyse Patient/Therapeut (ROMA-P/T); Resilienzskala (RS); Rosenberg Skala zum Selbstwertgefühl (Rosenberg Self-Esteem-Scale; RSES); Symptom-Checklist-90®-Standard (SCL-90®-S); Session Evaluation Questionnaire – Deutsche Version (Stundenfragebogen; SEQ-D); Skala zur Erfassung der Schwere einer Alkoholabhängigkeit (SESA); Strukturiertes Inventar für Anorektische und Bulimische Esstörungen (Fragebogen zur Selbstbeurteilung; SIAB-S); Soziale Interaktions-Angst-Skala (SIAS); Sense-of-Coherence-Fragebogen (SOC); Screening für Somatoforme Störungen (SOMS); Soziale Phobie und Angst Inventar (SPAI); Soziale Phobie-Inventar (SPIN); Soziale Phobie-Skala (SPS); Somatic Symptom Scale – 8 (SSS-8); State-Trait angst-Depressions-Inventar (STADI); Studenbogen für die Allgemeine und Differentielle Einzelpsychotherapie (STEP); Skala zur allgemeinen Selbstwirksamkeitserwartung (SWE); Toronto-Alexithymie-Skala (TAS-20/TAS-26); Therapieerleben-Fragebogen für Patienten und Angehörige (TeF); Tagesklinik- und Stationserfahrungsbogen (TSEB); Veränderungsfragebogen des Erlebens und Verhaltens (VEV); Working Alliance Inventory – Revidierte Kurzversion (WAI-SR); WHO Alcohol, Smoking and Substance Involvement Screening Test – Deutsche Version (WHO ASSIST); Whiteley-lndex zur Erfassung hypochondrischer Merkmale (WI); Wirkfaktoren Skalen-Kurz (WIFA-K); Yale-Brown Obsessive Compulsive Scale (Y-BOCS). – Das Buch wurde für die vorliegende dritte Auflage überarbeitet und erweitert.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0312932

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Hohberger, S. (2015). Möglichkeiten der modernen Testdiagnostik. Evaluation von Psychotherapie mit Diagnostik. Psychotherapie aktuell, 7 (3), 24-29.

18. August. 2016 Lara Schmidt - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Hohberger, S. (2015). Möglichkeiten der modernen Testdiagnostik. Evaluation von Psychotherapie mit Diagnostik. Psychotherapie aktuell, 7 (3), 24-29.

Vorgestellt wird die Webseite Diagnostix, ein anwenderfreundliches und funktional gestaltetes Onlineangebot von psychologischen Testverfahren, die für Psychotherapeuten eine zeitsparende Alternative zu herkömmlichen Testverfahren und zum konservativen Gutachterverfahren darstellen. Etwa 77% der Psychotherapeuten leiden unter der Belastung des Gutachterverfahrens, 41% erleben die gesetzlichen Anforderungen wie Qualitätssicherung und Dokumentationspflicht als kaum zu bewältigen und vernachlässigen als Folge den Einsatz von zeitintensiven Testverfahren. Die über Diagnostix angebotenen Testverfahren sind lizenzfrei und bieten differenzierte Eingangsdiagnostik, therapiebegleitende Aussagen zur therapeutischen Beziehung, zum Therapiefortschritt sowie zur Reduktion von Symptomen. Im einzelnen werden hier folgende Testverfahren detailliert beschrieben: ICD-10-Symptom Rating, Hamburger Module zur Erfassung allgemeiner Aspekte psychosozialer Gesundheit für die therapeutische Praxis (HEALTH-49), Helping Alliance Questionnaire (HAQ), der Fragebogen zur Evaluation von Psychotherapieverläufen (FEP-2), Depressionsscreening (DESC) sowie die Zielerreichungsskalierung (GAS). Der Vorteil von Diagnostix liegt auch in der Unterstützung der klinischen Forschung und der Qualitätssicherung. Zugleich belegt das Modellprojekt zum Qualitätsmonitoring der ambulanten Psychotherapie der Techniker Krankenkasse keine Unterschiede zwischen einer Behandlung, die durch eine Kombination aus Testverfahren und modifiziertem Bericht evaluiert wurde, und einer Behandlung, die durch das konservative Gutachtenverfahren genehmigt worden war. Diagnostix bietet daher wertvolle Unterstützung, indem sie Psychotherapeuten in ihrer Praxistätigkeit entlastet.

Testübersicht: Mit Diagnostix können Sie folgende psychologische Tests einfach und schnell durchführen…

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0300138

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VSK – Verhaltensskalen für das Kindergartenalter

18. August. 2016 Lara Schmidt - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert für VSK – Verhaltensskalen für das Kindergartenalter

Koglin, U. & Petermann, F. (2016). VSK. Verhaltensskalen für das Kindergartenalter [Testbox komplett mit Manual, 10 Fragebögen für Eltern VSK-EL, 10 Fragebögen für pädagogische Fachkräfte VSK-PF, 10 Auswertungsbögen, 10 Profilbögen und Schablonensatz]. Göttingen: Hogrefe.

99,00 Euro (Test komplett; Stand: 18.07.2016)

Verhaltensskalen für das Kindergartenalter (Informationen von der Testzentrale mit Bestellmöglichkeit)

Koglin, U. (2015). Ergebnisse aktueller Studien zur Arbeitshilfe EBD (Entwicklungsbeobachtung und -dokumentation) und zur Übereinstimmung von Eltern- und Erzieherinnenurteil (Vortrag zur 8. Jahrestagung: „Eltern und Familie: Basis für gelingende Teilhabe von Kindern“ am 24.11.2015) [PDF]

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FPD – Fragebogen zur Partnerschaftsdiagnostik

18. August. 2016 Lara Schmidt - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert für FPD – Fragebogen zur Partnerschaftsdiagnostik

Hahlweg, K. (2016). FPD. Fragebogen zur Partnerschaftsdiagnostik (2., neu normierte und erweiterte Auflage) [Testbox komplett mit Handanweisung, 5 Partnerschaftsfragebögen PFB, 5 Partnerschaftsfragebögen Kurzform PFB-K, 5 Bögen „Fragen zur Lebensgeschichte und Partnerschaft – Revision“ FLP-R, 5 Problemlisten PLI „Liste der Problembereiche – Ein Partner“, 5 Problemlisten PL II „Liste der Problembereiche – Paarorientierte Auswertung“, 5 Auswertungsblätter zum Partnerschaftsfragebogen PFB – Paarorientierte Auswertung, Schablonen 1 und 2 PFB, Schablone PFB-K]. Göttingen: Hogrefe.

112,00 Euro (Test komplett; Stand: 18.07.2016)

Fragebogen zur Partnerschaftsdiagnostik (Informationen der Testzentrale mit Bestellmöglichkeit)

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Stieglitz, R.-D. (2015). Diagnostische Interviews. Psych update, 9 (2), 67-79.

10. August. 2016 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Stieglitz, R.-D. (2015). Diagnostische Interviews. Psych update, 9 (2), 67-79.

Der Einsatz von diagnostischen Interviews in der klinischen Praxis wird erläutert. Nach einer Differenzierung von Interviews aufgrund formaler und inhaltlicher Kriterien werden Beispiele diagnostischer Interviews für den Gesamtbereich psychischer Störungen, Persönlichkeitsstörungen und einzelner Störungsgruppen gegeben. Zudem werden psychometrische Eigenschaften von Interviews betrachtet und Anwendungsaspekte

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0292509

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Laekeman, M. & Leonhardt, C. (2015). Einstellungen und Überzeugungen von Behandlern bei älteren Patienten mit Rückenschmerzen. Der Schmerz, 29 (4), 362-370.

8. August. 2016 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Laekeman, M. & Leonhardt, C. (2015). Einstellungen und Überzeugungen von Behandlern bei älteren Patienten mit Rückenschmerzen. Der Schmerz, 29 (4), 362-370.

In den letzten Jahren wurde der Einfluss von Einstellungen und Überzeugungen von Ärzten und Therapeuten auf die Behandlung von chronischen Rückenschmerzpatienten vermehrt untersucht. Für ein leitliniengerechtes aktivierendes therapeutisches Vorgehen wurden dabei die Einstellungen von Behandlern als bedeutsam erkannt und verschiedene Fragebogen zur Einstellungserhebung entwickelt. Es liegen inzwischen Reviews zur Güte mehrerer dieser Messinstrumente sowie zu den Auswirkungen der Einstellungen hinsichtlich der Therapie- und Aktivitätsempfehlungen gegenüber Patienten vor. Diese Ergebnisse werden zusammengefasst, die Übertragbarkeit auf ältere Rückenschmerzpatienten wird beleuchtet. Eine Literatursichtung zeigte, dass in den meisten Untersuchungen die Berufsgruppen der Physiotherapeuten und Ärzte für Allgemeinmedizin berücksichtigt wurden. Der psychometrisch am umfangreichsten überprüfte Fragebogen ist derzeit die „Pain Attitudes and Beliefs Scale“ (PABS), die aufgrund ihrer eher altersneutralen Item-Formulierungen auch für Einstellungsuntersuchungen gegenüber älteren Schmerzpatienten genutzt werden kann. Ferner legt der Literaturüberblick nahe, dass Fallvignetten als weiterer methodischer Zugang in Anlehnung an vorliegende Untersuchungen aus England für die Situation in Deutschland übersetzt und kulturell adaptiert werden sollten. Insgesamt wird davon ausgegangen, dass auch in der Versorgung älterer Schmerzpatienten Einstellungen und Überzeugungen von Behandlern bedeutsam sind. Hinsichtlich der Aktivitätsempfehlungen müssen hierbei auch Altersstereotype sowie die besondere Situation von älteren Menschen mit möglicher Sturzgefahr, Multimorbidität, Polypharmazie und kognitiver Einschränkung berücksichtigt werden. Es wird empfohlen, dass adaptierte oder neu entwickelte Fragebogen diese Themenfelder bei der Erfassung der Einstellungen von Ärzten und anderen Therapeuten mit berücksichtigen.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0298920

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