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Widder, B. (2017). Klinische Tests zur Beschwerdenvalidierung. Fortschritte der Neurologie Psychiatrie, 85 (12), 740-746.

29. Juni. 2018 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Widder, B. (2017). Klinische Tests zur Beschwerdenvalidierung. Fortschritte der Neurologie Psychiatrie, 85 (12), 740-746.

https://doi.org/10.1055/s-0043-118480

Beschwerdenvalidierung ist sowohl im klinischen Kontext als auch bei Begutachtungen von wesentlicher Bedeutung. Werden bei einer Untersuchung neurologische Symptome demonstriert und/oder Schmerzen geklagt, die nicht oder nicht vollständig durch eine zugrunde liegende Erkrankung erklärbar sind, gilt es eine mögliche psychische Verursachung zuverlässig zu erkennen, um weitere unnötige Untersuchungen zu vermeiden. Bei Begutachtungen ist zusätzlich in einem weiteren Schritt eine Vortäuschung oder Aggravation der Beschwerden zur Erlangung finanzieller Vorteile zu differenzieren. Die vorliegende Übersicht enthält eine Zusammenstellung der für den Neurologen und Psychiater wichtigsten klinischen Beobachtungen und Tests zur Beschwerdenvalidierung bei sensomotorischen Symptomen, Tremor, Gang-, Gleichgewichts- und Sehstörungen sowie geklagten Schmerzen.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0335745

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Kanning, U. P. (2017). Computertechnologie in der Personalauswahl. Zwischen Hoffen und Bangen. Skeptiker, 30 (4), 168-173.

8. Juni. 2018 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Kanning, U. P. (2017). Computertechnologie in der Personalauswahl. Zwischen Hoffen und Bangen. Skeptiker, 30 (4), 168-173.

Chancen und Schwächen des Einsatzes von Computertechnologie in der Personalauswahl werden diskutiert. Dabei wird zunächst auf zwei etablierte Methoden eingegangen: computergestützte Testverfahren und Online-Bewerbungsformulare. Anschließend wird unter dem Stichwort „Big Data“ der Einbezug großer Datenmengen diskutiert, mit besonderem Blick auf Internet-Daten (wie etwa soziale Netzwerke). Dabei wird die aktuelle Studienlage zum Zusammenhang von Internet-Daten und der Ausprägung von Persönlichkeitsmerkmalen aufgezeigt und resümiert, dass die Vorhersage der beruflichen Leistung via Persönlichkeitsmerkmalen mittels Big Data nur unwesentlich besser ist als ein Münzwurf. Zur computergestützten Sprachanalyse und der Ableitung von Persönlichkeitsmerkmalen aus Sprachmustern werden einige Kritikpunkte aufgezählt mit dem Ergebnis, dass die Sprachanalyse als Methode der Personaldiagnostik nicht geeignet ist.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0334172

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Woldag, H., Müller, F. & Wissel, J. (2017). Messskalen in der Neurorehabilitation – Was messen wir wirklich? Neurologie & Rehabilitation, 23 (4), 285-292.

30. Mai. 2018 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Woldag, H., Müller, F. & Wissel, J. (2017). Messskalen in der Neurorehabilitation – Was messen wir wirklich? Neurologie & Rehabilitation, 23 (4), 285-292.

Anhand einer systematischen Literaturrecherche wird die Anwendung von Assessments zur Erfassung einer Spastik infolge eines Schlaganfalls betrachtet und in einer Übersicht kritisch diskutiert. Bei der Suche in Veröffentlichungen im Zeitraum 2011-2015 fanden sich insgesamt 42 verschiedene Messskalen zu folgenden Erhebungsebenen: (1) Spastizität/Tonuserhöhung, (2) Motorische Funktionen, (3) Lebensqualität, (4) Therapiezielerreichung (5) Schmerz. Am häufigsten wurden die Ashworth-Skala (AS) bzw. die modifizierte Ashworth-Skala (MAS) sowie die Tardieu-Skala eingesetzt. Es wird empfohlen, Assessments von verschiedenen Ebenen zu kombinieren und patientenbezogene Therapieergebnisse durch Instrumente wie dem Goal Attainment Scaling (GAS) oder dem Goal Attainment Scaling – Evaluation of Outcome for Upper Limb Spasticity (GAS-eous) mit abzubilden.

Tab. 1: Beurteilung der Muskelreaktion mittels Tardieu-Skala
Tab. 2: Verwendete Assessments in Studien zur oberen Extremität
Tab. 3: Zeitaufwand für Tests zur Erfassung der Motorik der oberen Extremität
Abb. 1: Ermittlung des Spastikwinkels nach Tardieu
Abb. 2: Modifzierter Frenchay Arm Test

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0334620

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MBK-0 – Test mathematischer Basiskompetenzen im Kindergarten

27. April. 2018 Lara Schmidt - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert für MBK-0 – Test mathematischer Basiskompetenzen im Kindergarten

Krajewski, K. (2018). MBK 0. Test mathematischer Basiskompetenzen im Kindergartenalter [Testbox mit Manual inkl. CD-ROM mit Normwerteprogramm, Testanweisung, 10 Protokollbögen und kleiner Schachtel mit Testmaterialien]. Göttingen: Hogrefe.

388,00 Euro (Testbox komplett; Stand 06.03.2018)

o MBK 0 (Informationen von der Testzentrale mit Bestellmöglichkeit)

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PCL-R – Hare Psychopathy Checklist-Revised – deutsche Fassung 2017

27. April. 2018 Lara Schmidt - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert für PCL-R – Hare Psychopathy Checklist-Revised – deutsche Fassung 2017

Mokros, A., Hollerbach, P., Nitschke, J. & Habermeyer, E. (2017). PCL-R. Hare Psychopathy Checklist – Revised. Deutsche Version der Hare Psychopathy Checklist – Revised (PCL-R) von R. D. Hare [Testbox mit Manual, 5 Interviewleitfäden, 5 Auswertungsbögen]. Göttingen: Hogrefe.

125,00 Euro (Testbox komplett; Stand 06.03.2018)

o Welcome to „Without Conscience“ – Robert Hare’s Web Site devoted to the study of Psychopathy

o Beschreibung der PCL-R Psychopathy Checklist Revised (PCL-R) auf der Homepage von Robert D. Hare

o PCL-R (Informationen von der Testzentrale mit Bestellmöglichkeit)

o Psychopathy Checklist bei Wikipedia

o Alix Spiegel. (2011). Can a test really tell who’s a psychopath?

o Hare, R. D. (2016). Psychopathy, the PCL-R, and criminal justice: Some new findings and current issues. Canadian Psychology/Psychologie canadienne, 57(1), 21. [PDF]

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DiLe-D – Differenzierter Lesetest – Dekodieren

27. April. 2018 Lara Schmidt - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert für DiLe-D – Differenzierter Lesetest – Dekodieren

Paleczek, L., Seifert, S., Obendrauf, T., Schwab, S. & Gasteiger-Klicpera, B. (2018). DiLe-D. Differenzierter Lesetest – Dekodieren [Testbox mit Manual, Leseblatt Wort, Leseblatt Pseudowort, 5 Protokollbögen Wort, 5 Protokollbögen Pseudowort, 5 Auswertungsbögen]. Göttingen: Hogrefe.

88,00 Euro (Testbox komplett; Stand: 14.02.2018)

o DiLe-D (Informationen von der Testzentrale mit Bestellmöglichkeit)

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Begabungen und Talente

27. April. 2018 Lara Schmidt - Geposted in Buch Kommentare deaktiviert für Begabungen und Talente

Trautwein, U. & Hasselhorn, M. (Hrsg.). (2017). Begabungen und Talente [Tests und Trends – Jahrbuch der pädagogisch-psychologischen Diagnostik, Band 15]. Göttingen: Hogrefe.

271 S., EUR 39,95 (Print), EUR 35,99 (eBook), ISBN: 978-3-8017-2846-5

Fragen zu Begabungen und Talenten bei Kindern und Jugendlichen gehören zu den klassischen Schwerpunkten der pädagogisch-psychologischen Diagnostik. Nicht zuletzt durch die 2015 durch die Kultusministerkonferenz verabschiedete „Förderstrategie für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler“ hat dieser Schwerpunkt in der pädagogischen Praxis aktuell wieder hohe Relevanz. Auch in der Forschung wurden in jüngerer Zeit neue Testverfahren vorgelegt, mit denen intellektuelle bzw. kognitive Begabungen bei Kindern erfasst werden können. Dazu gehören Verfahren zur Erfassung von Kreativität und Hochbegabung. Zunehmend werden aber auch die diagnostischen Möglichkeiten zur Feststellung besonderer Talente in nicht-intellektuellen Bereichen wie der Musik und dem Sport weiterentwickelt. Und über die Diagnostik hinausgehend sind zahlreiche Ansätze entstanden, mit denen eine gezielte Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Begabungen erreicht werden soll. Vor diesem Hintergrund wird über die klassischen Konzepte von Begabung und ihren Bezügen zu neueren Konzepten wie Expertise und Kompetenz informiert. Darüber hinaus werden exemplarisch aktuelle Trends im Bereich der Diagnose besonderer Begabungen und Talente in unterschiedlichen Bereichen skizziert und vielversprechende Förderansätze für besonders begabte Kinder und Jugendliche vorgestellt. – Inhalt: (1) Anne Deiglmayr, Lennart Schalk und Elsbeth Stern: Begabung, Intelligenz, Talent, Wissen, Kompetenz und Expertise: eine Begriffsklärung. (2) Anne Sliwka und Thuy Loan Nguyen: Zur Bedeutung der schulischen Organisation und der Kompetenzen von Lehrkräften für die Talentidentifikation und -förderung. (3) Heidrun Stöger, Tobias Debatin und Albert Ziegler: Erste Schritte zu einer systemischen Begabungsdiagnostik: Ein Paradigmenwechsel von der Potenzialfeststellung zur Exzellenzvorhersage. (4) Miriam Vock, Anna Gronostaj und Franzis Preckel: Begabungsdiagnostik und -forschung mit dem Berliner Intelligenzstrukturtest für Jugendliche (BIS-HB). (5) Rachel Wollschläger und Tanja Gabriele Baudson: Erfassung kognitiver Begabung im Grundschulalter: Das Intelligenzscreening THINK 1-4. (6) Christoph Perleth und Kurt A. Heller: Die Münchner Hochbegabungstestbatterie (MHBT) – ein Tool für die Hochbegabungsdiagnostik. (7) Günter Krampen und Manfred Eberwein: Diagnostik von Kreativität bei Vorschul- und Schulkindern. (8) Daniel Müllensiefen: Messung musikalischer Begabung. (9) Erin Gerlach und Mitarbeiter: Diagnostik motorischer Leistungsdispositionen. (10) Eva Stumpf, Franzis Preckel und Wolfgang Schneider: Förderung in Gymnasialen Begabtenklassen. (11) Jessika Golle und Mitarbeiter: Begabungs- und Talentförderung in der Grundschule durch Enrichment: Das Beispiel der Hector-Kinderakademien. (12) Kerstin Oschatz und Julia Schiefer: Über Wissenschaft nachdenken in der Grundschule: Ein Hector Core Course. (13) Franziska Rebholz und Jessika Golle: Förderung mathematischer Fähigkeiten in der Grundschule – die Rolle von Schülerwettbewerben am Beispiel der Mathematik-Olympiade. (14) Carmen Lipphardt, Fabian Ruth und Olaf Kramer: Präsentation im MINT-Unterricht. Jugend präsentiert als Projekt zur Entwicklung kommunikativer Kompetenz.

o PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0324280

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Handbuch Motorische Tests. Sportmotorische Tests, motorische Funktionstests, Fragebogen zur körperlich-sportlichen Aktivität und sportpsychologische Diagnoseverfahren (3. überarbeitete und erweiterte Auflage)

27. April. 2018 Lara Schmidt - Geposted in Buch Kommentare deaktiviert für Handbuch Motorische Tests. Sportmotorische Tests, motorische Funktionstests, Fragebogen zur körperlich-sportlichen Aktivität und sportpsychologische Diagnoseverfahren (3. überarbeitete und erweiterte Auflage)

Bös, K. (Hrsg.). (2017). Handbuch Motorische Tests. Sportmotorische Tests, motorische Funktionstests, Fragebogen zur körperlich-sportlichen Aktivität und sportpsychologische Diagnoseverfahren (3. überarbeitete und erweiterte Auflage). Göttingen: Hogrefe.

817 S., 95 S. Anhang, EUR 99,95 (Print), EUR 89,99 (eBook), ISBN: 978-3-8017-2369-9

Das „Handbuch Motorische Tests. Sportmotorische Tests, Motorische Funktionstests, Fragebögen zur körperlich-sportlichen Aktivität und sportpsychologische Diagnoseverfahren“ enthält eine Zusammenstellung von über 300 Diagnoseverfahren, die eine Erfassung und Beurteilung motorischer Handlungen und motorischen Verhaltens auf der Ebene von Fähigkeiten, Funktionen und Verhaltensaspekten möglich machen. Die vorliegende dritte, überarbeitete und erweiterte Auflage des 1987 erstmals erschienenen Buchs trägt der Ausdifferenzierung und der Erschließung neuer Tätigkeitsfelder in der Sportwissenschaft und der zunehmenden Bedeutung von körperlicher Aktivität und Sport für die motorische Entwicklung und die Gesundheit im Lebenslauf Rechnung. Neben Verfahren für die traditionellen Anwendungsfelder sportwissenschaftlicher Diagnostik werden auch motorische Diagnoseverfahren für die Bereiche Gesundheits- und Rehabilitationssport, Sporttherapie, Moto- und Sonderpädagogik, Entwicklungs- und Gesundheitspsychologie dargestellt. Die Tests und Fragebogen werden anhand eines Kriterienrasters nach den Aspekten Dokumentation, Konzeption und Teststatistik beschrieben und zusätzlich kommentiert – im Einzelnen: Charakteristik des Tests; Quellenangabe; Literatur; Inhalt und Gegenstandsbereich; Aufgabenbeschreibung; Anwendungs- und Gültigkeitsbereich; Zielsetzung; Konstruktionsmerkmale; Durchführung; Standardisierungsgrad; Hauptgütekriterien; Normen; allgemeine Kommentierung. Durch diese differenzierte Beschreibung sowie durch zusammenfassende Tabellen und Systematisierungen wird eine praxisorientierte Entscheidungshilfe für die Auswahl und Anwendung von Tests und Fragebögen zur Verfügung gestellt. – Inhalt: (1) Testaufgaben zur Erfassung von Komponenten der motorischen Leistungsfähigkeit (Ausdauertests; Krafttests; Schnelligkeitstests; Koordinationstests, Beweglichkeitstests; Körperkonstitutionstests). (2) Testbatterien und Testprofile zur Erfassung von Komponenten der motorischen Leistungsfähigkeit (Tests für Kinder und Jugendliche, motorische Testbatterien und Testprofile für Erwachsene). (3) Motorische Tests für die bewegungsbezogene Gesundheitsförderung (Einzeltests zur Erfassung motorischer Grundfunktionen; komplexe Untersuchungsverfahren und Testbatterien zur Erfassung motorischer Grundfunktionen; Skalen und Fragebögen zur Erfassung motorischer Funktionen). (4) Diagnoseverfahren zur Erfassung von körperlich-sportlicher Aktivität (Fragebögen und Selbsteinschätzungsverfahren; apparative Verfahren). (5) Sport- und gesundheitspsychologische Tests (Diagnoseverfahren zur Erfassung von Angst und positivem und negativem Affekt in Sport- und Bewegungswissenschaften; Diagnoseverfahren zur Erfassung von Erholung und Belastung/Beanspruchung, sowie Stress und Coping in Sport- und Bewegungswissenschaften; Diagnoseverfahren zur Erfassung von Motivation, Selbstregulation und Wohlbefinden in Sport- und Bewegungswissenschaften; Diagnoseverfahren zur Erfassung körper-, selbst- und fremdbezogenen Aspekten in Sport- und Bewegungswissenschaften). – Anhang: Testtheoretische Grundlagen; Verzeichnisse.

o Handbuch Motorische Tests. Sportmotorische Tests, motorische Funktionstests, Fragebogen zur körperlich-sportlichen Aktivität und sportpsychologische Diagnoseverfahren (3. überarbeitete und erweiterte Auflage)

o PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0325512

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MEC – Protocole Montreal d’Evaluation de la Communication – deutsche Fassung

27. April. 2018 Lara Schmidt - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert für MEC – Protocole Montreal d’Evaluation de la Communication – deutsche Fassung

MEC – Protocole Montreal d’Evaluation de la Communication – deutsche Fassung

Scherrer, K., Schrott, K., Bertoni, B., Ska, B., Cote, H., Ferre, P. & Joanette. Y. (2016). MEC Testverfahren. Protocole Montreal d’Evaluation de la Communication [Ringordner mit 2 Einführungsheften, 5 Protokollheften, 5 Fragebögen für die Untersuchenden und Bezugspersonen, Stimulusmaterial sowie Audio-CD mit Sprachdateien]. Köln: Prolog.

149,00 Euro (Testordner komplett; Stand 09.04.2018)

o MEC Testverfahren – Protocole Montreal d’Evaluation de la Communication (Informationen von ProLog mit Bestellmöglichkeit)

o Protocole Montreal d’Evaluation de la Communication (Informationen vom Centre de Recherche IUGM)

o Protocole Montreal d’Evaluation de la Communication bei Wikipedia

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Conners EC – Conners Skalen zu Aufmerksamkeit, Verhalten und Entwicklungsmeilensteinen im Vorschulalter

27. April. 2018 Lara Schmidt - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert für Conners EC – Conners Skalen zu Aufmerksamkeit, Verhalten und Entwicklungsmeilensteinen im Vorschulalter

Harbarth, S., Steinmayr, R., Neidhardt, E. & Christiansen, H. (2017). CONNERS EC. Conners Skalen zu Aufmerksamkeit, Verhalten und Entwicklungsmeilensteinen im Vorschulalter (Deutschsprachige Adaptation der Conners Early Childhood – Conners EC – von C. Keith Conners) [Testbox mit Manual, je 5 Fragebögen Langversion Eltern und Erzieher, je 5 Fragebögen Verhaltensskalen Eltern und Erzieher, je 5 Fragebögen Entwicklungsmeilensteinskalen Eltern und Erzieher, je 5 Fragebögen Kurzversion der Verhaltensskalen Eltern und Erzieher, je 5 Fragebögen Global Index Eltern und Erzieher, je 5 Auswertungsbögen Langversion Eltern und Erzieher, je 5 Auswertungsbögen Verhaltensskalen Eltern und Erzieher, je 5 Auswertungsbögen Entwicklungsmeilensteinskalen Eltern und Erzieher, je 5 Auswertungsbögen Kurzversion der Verhaltensskalen Eltern und Erzieher, je 5 Auswertungsbögen Global Index Eltern und Erzieher, Übersichtskarte zur Auswertung und Interpretation]. Bern: Hogrefe.

306,00 Euro (Testbox komplett; Stand 06.03.2018)

o Conners EC (Informationen von der Testzentrale mit Bestellmöglichkeit)

o Conners EC – Conners Early Childhood (Informationen zur Originalfassung von Multi Health Systems)

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