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Kanning, U. W. (2018). Digitalisierung in der Eignungsdiagnostik. Report Psychologie, 43 (10), 398-408.

11. Dezember. 2018 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Kanning, U. W. (2018). Digitalisierung in der Eignungsdiagnostik. Report Psychologie, 43 (10), 398-408.

Ausgehend davon, dass die treibenden Kräfte in der Entwicklung der computergestützten bzw. digitalisierten Eignungsdiagnostik Unternehmen sind, die mit immer neuen Software-Lösungen auf einen Markt drängen, der von einer nur geringen eignungsdiagnostischen Fachkompetenz geprägt ist, wird dafür plädiert, dass sich die Psychologie hier rasch aktiver einbringt und Chancen sowie Risiken der Entwicklungen aufzeigt. Zunächst werden verschiedene Dimensionen des Computereinsatzes in der Eignungsdiagnostik unterschieden sowie Defizite und Chancen aufgezeigt. Auf dieser Basis werden anschließend verschiedene Methoden digitalisierter Eignungsdiagnostik beschrieben und kritisch diskutiert. Dazu gehören u. a. Online-Bewerbungsformulare, Online-Tests, Analyse von Spuren im Internet oder die computergestützte Deutung von Sprache, Mimik, Gestik und Physiognomie. Es wird verdeutlicht, dass mit Ausnahme von Online-Bewerbungsformularen und Online-Tests keine der neuen Technologien derzeit eine Basis für eine valide und ethisch vertretbare Eignungsdiagnostik bietet. Für die Psychologie wird die Möglichkeit gesehen, sich bereits zu Beginn der Entwicklung einer neuen, eignungsdiagnostischen Technologie mit Fachkompetenz einzubringen und etwas zu bewegen. Dies wird als deutlich effektiver betrachtet, als erst Im Nachhinein eine Anwendungspraxis verändern zu wollen.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0346254

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Reinelt, T. & Petermann, F. (2018). Zur Bedeutung auffälliger Exekutivfunktionen in der Diagnostik einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung. Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie, 66 (4), 207-217.

30. November. 2018 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Reinelt, T. & Petermann, F. (2018). Zur Bedeutung auffälliger Exekutivfunktionen in der Diagnostik einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung. Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie, 66 (4), 207-217.

Vor dem Hintergrund, dass Defizite in Exekutivfunktionen und insbesondere in der Inhibitionsfähigkeit verschiedenen Modellen zufolge als Kerndefizite einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) gelten, werden verschiedene Erhebungsverfahren vorgestellt und die Probleme im Bereich der klinischen Diagnostik skizziert. Die Defizite sind sowohl auf einer Verhaltensebene als auch auf neurobiologischer Ebene belegt, finden aber bislang kaum Einzug in die klinische Diagnostik. Viele Aufgaben messen nicht eine spezifische Exekutivfunktion, sondern umfassen immer auch andere kognitive Prozesse wie zum Beispiel Aufmerksamkeit oder Test- und Leistungsmotivation. Die Sensitivität vieler Aufgaben ist aufgrund der Heterogenität von ADHS durch verschiedene Entwicklungspfade oft nicht gewährleistet und Defizite in Exekutivfunktionen und der Inhibitionsfähigkeit sind auch nicht spezifisch für ADHS. Dennoch ist eine Diagnostik auffälliger Exekutivfunktionen und insbesondere von Defiziten in der Inhibitionsfähigkeit angebracht, da nur so Aussagen über zugrundeliegende Prozesse und Ursachen einer ADHS getroffen werden können, welche die Voraussetzung für gezielte Interventionen darstellen, wie zum Beispiel Inhibitionstrainings oder Neurofeedback.

Presents several instruments to measure executive functions in the diagnostics of Attention Deficit Hyperactivity Disorder (ADHD) and discusses difficulties in their use. Deficits in executive functions, in particular in behavioral inhibition, are at the core of several theoretical models of ADHD. These deficits have been demonstrated on a behavioral and on a neurobiological level. However, clinical diagnostics of ADHD only rarely contain instruments to assess executive functions or behavioral inhibition. Many tasks suffer from the task impurity problem: They do not measure one specific executive function. Instead, several other cognitive (e.g., attention) and motivational processes (e.g., test motivation or achievement motivation) are involved. Due to the heterogeneity of ADHD and different developmental pathways of the disorder, measures of executive functions lack sensitivity. In similar, the specificity is compromised as well as deficits in behavioral inhibition and executive functions are not limited to ADHD. However, the clinical diagnostics of executive functions and, in particular, behavioral inhibition are recommended in order to enable assertions on impaired underlying mechanisms and processes. Such assertions are necessary to apply specific interventions, as for instance, trainings of behavioral inhibition or neurofeedback.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0346020

https://doi.org/10.1024/1661-4747/a000359

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Spitzer, M. (2018). Werden wir dümmer? Der Flynn-Effekt im Rückwärtsgang. Nervenheilkunde, 37 (9), 617-625.

27. November. 2018 Manfred Eberwein - Geposted in Zeitschrift Kommentare deaktiviert für Spitzer, M. (2018). Werden wir dümmer? Der Flynn-Effekt im Rückwärtsgang. Nervenheilkunde, 37 (9), 617-625.

Thematisiert werden Verschiebungen der mittleren IQ-Werte über die letzten Jahrzehnte im Sinne eines positiven und negativen Flynn-Effekts sowie mögliche Gründe für diese Prozesse. Nach einem Überblick über die historische Entwicklung der Intelligenzmessung und des IQ-Konzepts wird das erstmals von James Flynn beschriebene Phänomen einer kontinuierlichen Zunahme des durchschnittlichen IQs seit Beginn des letzten Jahrhunderts erörtert. Die in der Forschung stattgefundene Diskussion über potenzielle Ursachen, vor allem über genetische Faktoren und Umwelteinflüsse, wird zusammenfassend dargestellt. Anschließend wird darauf verwiesen, dass seit Mitte der 1990er Jahre wiederum eine Abnahme der IQ-Werte in den Industrienationen beobachtet wurde. Auch für diesen negativen Flynn-Effekt werden potenzielle kausale Faktoren angeführt, wobei insbesondere die Rolle der Bildungsqualität und des Medienkonsums herausgestellt wird.

PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0345213

https://doi.org/10.1055/s-0038-1670573

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KPB – Kompaktverfahren Psychische Belastung. Werkzeug zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung.

15. Oktober. 2018 Cecilia Steinmacher - Geposted in Buch Kommentare deaktiviert für KPB – Kompaktverfahren Psychische Belastung. Werkzeug zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung.

Sandrock, S. & Stahn, C. (2017). KPB – Kompaktverfahren Psychische Belastung. Werkzeug zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung. Berlin: Springer Vieweg.

978-3-662-54897-4

14,99 Euro (Stand 20.07.2018)

o Sandrock, S. & Stahn, C. (2017). KPB – Kompaktverfahren Psychische Belastung. Werkzeug zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung. Berlin: Springer Vieweg.

o Das Kompaktverfahren Psychische Belastung (KPB) – Informationen und Angebote. Das KPB – ein Werkzeug zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung (Informationen vom Institut für angewandte Arbeitswissenschaft mit Downloadmaterial und einem Film zur Gefährdungsbeurteilung) (14.09.2018)

o Excel-Tool zum Kompaktverfahren Psychische Belastung (KPB) [XLSX] (14.09.2018)

o Gefährdungsbeurteilung Schritt für Schritt! Das ifaa zeigt, wie es geht. Dr. Catharina Stahn und Dr. Stephan Sandrock erklären, welche Schritte bei der Gefährdungsbeurteilung berücksichtigt werden müssen (Video) (14.09.2018)

o PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0341271

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MAKRO – Screening zur Verarbeitung der Makrostruktur von Texten bei neurologischen Patienten

9. Oktober. 2018 Cecilia Steinmacher - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert für MAKRO – Screening zur Verarbeitung der Makrostruktur von Texten bei neurologischen Patienten

Büttner, J. (2018). MAKRO. Screening zur Verarbeitung der Makrostruktur von Texten bei neurologischen Patienten [DIN A-4-Ordner mit Handbuch sowie Test- und Protokollbögen (Kopiervorlagen) oder eBuch mit Handbuch sowie Test- und Protokollbögen im PDF-Format auf CD-ROM]. Hofheim: nat-verlag.

100,00 Euro (MAKRO-Printfassung: Ordner mit Test- und Protokollbögen (Kopiervorlagen) + Handbuch ISBN 978-3-929450-84-2)

50,00 Euro (MAKRO-eBuch: Test- und Protokollbögen (Kopiervorlagen) + Handbuch im PDF-Format auf CD-ROM; Stand, 20.7.2018)

o MAKRO (Informationen vom NAT-Verlag mit Bestellmöglichkeit) (11.07.2018)

o Büttner, J. (2014). Sprache und Kognition – Diskurspragmatik und Textverarbeitung bei Exekutivstörungen. Tübingen: Stauffenburg. (Verlagsinformationen mit Bestellmöglichkeit) (06.03.2018)

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Schneider, W. & Hasselhorn, M. (Hrsg.). (2018). Schuleingangsdiagnostik. Tests und Trends – Jahrbuch der pädagogisch-psychologischen Diagnostik, Band 16. Göttingen: Hogrefe.

9. Oktober. 2018 Cecilia Steinmacher - Geposted in Buch Kommentare deaktiviert für Schneider, W. & Hasselhorn, M. (Hrsg.). (2018). Schuleingangsdiagnostik. Tests und Trends – Jahrbuch der pädagogisch-psychologischen Diagnostik, Band 16. Göttingen: Hogrefe.

Schneider, W. & Hasselhorn, M. (Hrsg.). (2018). Schuleingangsdiagnostik. Tests und Trends – Jahrbuch der pädagogisch-psychologischen Diagnostik, Band 16. Göttingen: Hogrefe.

224 S., EUR 34,95 (Print), EUR 30,99 (eBook)

Die Schuleingangsdiagnostik hat im deutschen Sprachraum eine lange Tradition. Nachdem sich die frühen Tests zur Erfassung der Schulreife im Hinblick auf die Prognose weiterer Schulleistungen als nicht sonderlich tragfähig erwiesen haben, sind in neuerer Zeit vielseitigere Konzepte entwickelt worden. Vor diesem Hintergrund wird nach einer Auseinandersetzung mit theoretischen Grundlagen des Konzepts der Schulfähigkeit bzw. Schulbereitschaft und der Darstellung historischer Entwicklungstrends gezielt auf neuere Ansätze der Schuleingangsdiagnostik eingegangen. Aktuelle Konzeptionen in den einzelnen Bundesländern werden beleuchtet und der Entwicklungsstand der Verfahren in unterschiedlichen Inhaltsbereichen wird im Überblick behandelt. So werden neuere Verfahren zur spezifischen Erfassung des Sprachstands ebenso detailliert beschrieben wie Tests zur Diagnose des motorischen Entwicklungsstands und früher mathematischer Kompetenzen. Schließlich werden neuere Vorschul-Screenings präsentiert, die breiter angelegt sind und beispielsweise die phonologische Informationsverarbeitung sowie kognitive wie auch sozio-emotionale Kompetenzen kombiniert erfassen. Die teilweise vorgestellte Evidenz lässt erkennen, dass sich im Bereich der Schuleingangsdiagnostik in den letzten Jahrzehnten viel getan hat. Es stehen nun mehrere diagnostische Verfahren zur Verfügung, die eine gute Vorhersage der schulischen Leistungsentwicklung in den beschriebenen Bereichen erlauben, gleichzeitig aber auch frühzeitig Hinweise auf gestörte oder verzögerte Entwicklungsverläufe geben können. – Inhalt: (1) Claudia M. Roebers und Marcus Hasselhorn: Schulbereitschaft – Zur theoretischen und empirischen Fundierung des Konzepts. (2) Ursula Kastner-Koller und Pia Deimann: Überblick über klassische Verfahren der Schuleingangsdiagnose. (3) Sabine Matschinke und Gisela Kammermeyer: Neuere Ansätze der Schuleingangskonzeption in ausgewählten Bundesländern. (4) Gisela Kammermeyer und Sarah King: Überblick über die wichtigsten Sprachstandsverfahren im Vorschulbereich. (5) Eva Michel und Sabina Molitor: Erfassung des motorischen Entwicklungsstands im Vorschul- und Schulalter. (6) Heinrich Tröster: Konzeptionelle Grundlagen und diagnostischer Ansatz des Dortmunder Entwicklungsscreenings für den Kindergarten – Revision (DESK 3-6 R). (7) Manfred Holodynski, Dorothee Seeger und Elmar Souvignier: BIKO 3-6. Ein Screening zur Entwicklung von Basiskompetenzen für 3- bis 6-Jährige. (8) Kristin Krajewski und Marco Ennemoser: Diagnostik mathematischer Basiskompetenzen in Vorschule und zu Schulbeginn. (9) Darius Endlich und Wolfgang Schneider: Würzburger Screening zur Früherkennung von Lese-/Rechtschreibschwierigkeiten. (10) Katharina Voltmer und Maria von Salisch: Diagnose sozial-emotionaler Kompetenzen in Vorschule und Schule.

o Schuleingangsdiagnostik. Tests und Trends – Jahrbuch der pädagogisch-psychologischen Diagnostik (27.09.2018)

o PSYNDEX Literature & Audio Visual Media Accession Number: 0336629

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SSKJ 3-8 R – Fragebogen zur Erhebung von Stress und Stressbewältigung im Kindes- und Jugendalter – Revision

9. Oktober. 2018 Cecilia Steinmacher - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert für SSKJ 3-8 R – Fragebogen zur Erhebung von Stress und Stressbewältigung im Kindes- und Jugendalter – Revision

Lohaus, A., Eschenbeck, H., Kohlmann, C.-W. & Klein-Heßling, J. (2018). SSKJ 3–8 R. Fragebogen zur Erhebung von Stress und Stressbewältigung im Kindes- und Jugendalter – Revision [Testmappe mit Manual, 10 Stressfragebögen, 10 Auswertungsbögen und Schablonensatz]. Göttingen: Hogrefe.

o SSKJ 3-8 R (Informationen von Testzentrale mit Bestellmöglichkeit) (06.06.2018)

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FESKA – Fragebogen zur Erfassung störungsaufrechterhaltender Komponenten sozialer Angst bei Kindern und Jugendlichen

9. Oktober. 2018 Cecilia Steinmacher - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert für FESKA – Fragebogen zur Erfassung störungsaufrechterhaltender Komponenten sozialer Angst bei Kindern und Jugendlichen

Görtz-Dorten, A., Perri, D. & Döpfner, M. (2018). FESKA. Fragebogen zur Erfassung störungsaufrechterhaltender Komponenten sozialer Angst bei Kindern und Jugendlichen [Testbox mit Manual, 10 Fragebögen Selbstbeurteilungsversion FESKA-S, 10 Fragebögen Fremdbeurteilungsversion für Eltern, Lehrer oder Erzieher FESKA-F, 10 Auswertungsbögen und 10 Profilbogen]. Göttingen: Hogrefe.

98,00 Euro (Testbox komplett; Stand: 04.06.2018)

o Fragebogen zur Erfassung störungsaufrechterhaltender Komponenten sozialer Angst bei Kindern und Jugendlichen (FESKA) (Informationen von der Testzentrale mit Bestellmöglichkeit) (04.06.2018)

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DIPS-OA – Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen- Open Access

9. Oktober. 2018 Cecilia Steinmacher - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert für DIPS-OA – Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen- Open Access

Margraf, J., Cwik, J. C., Suppiger, A. & Schneider, S. (2017). DIPS Open Access. Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen (5., überarbeitete Auflage). Für DSM-5. Interviewleitfaden. Protokollbogen. Bochum: Ruhr-Universität Bochum, Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit.

Das Diagnostische Interview bei psychischen Störungen – Open Access ist im Internet frei zugänglich.

o DIPS-OA – Diagnostic Interview for Mental Disorders – Open Access (Informationen vom Forschungs- und Behandlungszentrum für Psychische Gesundheit an der Ruhr-Universität Bochum mit Downloadmöglichkeit) (06.07.2018)

o Margraf, J., Cwik, J. C., Suppiger, A. & Schneider, S. (2017). DIPS Open Access. Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen (5., überarbeitete Auflage). Für DSM-5. Interviewleitfaden. Protokollbogen. Bochum: Ruhr-Universität Bochum, Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit. [PDF] (06.07.2018)

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LoMo 3-6 – Leistungsinventar zur objektiven Überprüfung der Motorik von 3- bis 6-Jährigen

9. Oktober. 2018 Cecilia Steinmacher - Geposted in Publizierter Test Kommentare deaktiviert für LoMo 3-6 – Leistungsinventar zur objektiven Überprüfung der Motorik von 3- bis 6-Jährigen

Jascenoka, J. & Petermann, F. (2018). LoMo 3-6. Leistungsinventar zur objektiven Überprüfung der Motorik von 3- bis 6-Jährigen [Kunststoffbox mit Manual, Durchführungsanleitung A & B, 25 Elternfragebögen A & B, 25 Protokollbögen A & B, 25 Auswertebögen A & B, Schablonensatz, Kopiervorlagen, Testbox für Printmaterialien, Materialset, Graue Unterlage, 2 Bodenmatten, 6 Pylonen, Zielscheibe, Großer Schaumstoffball]. Göttingen: Hogrefe.

840 Euro (Testbox komplett; Stand 04.06.2018)

o Leistungsinventar zur objektiven Überprüfung der Motorik von 3- bis 6-Jährigen (LoMo 3-6) (Informationen von Testzentrale mit Bestellmöglichkeit). (04.06.2018)

o LoMo 3-6 – Einführung in den Motoriktest (Fortbildung von ZIFF Therapie & Fortbildung) (04.06.2018)

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